Kartenlegen

Tarotkarten sind nur eine Methode, die beim Kartenlegen angewendet wird. Foto: pixabay/GerDukes

Wer sich mit spirituellen Themen beschäftigt und diese auch im Alltag lebt, wird sich früher oder später mit dem Thema Kartenlegen auseinandersetzen. Doch einen guten Kartenleger zu finden, ist nicht ganz leicht. Vergleichbar mit der Suche nach einem guten Arzt oder Friseur, läuft man Gefahr, einige Nieten zu ziehen, bevor

Vertrauen in die göttliche Fügung ist ein wichtiger Faktor beim Kartenlegen. Foto:  alexkich/fotolia.com

Zeit ist relativ. Das wusste schon Albert Einstein. Mit der wohl berühmtesten Formel der Weltgeschichte –  E=mc² – veränderte er das Verständnis von Raum und Zeit für immer. Bleibt die Frage, ob Zeit wirklich existiert. Ja, die Frage darf gestellt werden, denn es gibt viele Theorien, die den Begriff Zeit

Es gibt unterschiedliche Tarotkarten-Decks. Dies ist ein Tarot de Marseille. Foto:  virginivanos/fotolia.com

Tarot (maskulinum oder neutrum, ausgesprochen [ta’ro:][1]) ist ein Satz von 78 Spielkarten, der zu psychologischen Zwecken oder als Wahrsagekarten verwendet wird. Er wird eingeteilt in die großen Arkana, die 22 Trümpfe nummeriert von 0 bis 21, und die kleinen Arkana, die 56 Farbkarten: 10 Zahlen und 4 Bildkarten in jeweils

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Lenormandkarten sind Wahrsagekarten, die nach Madame Marie Anne Lenormand (1772–1843) benannt sind. Das „kleine“, heute fast ausschließlich benutzte Lenormanddeck mit 36 Karten erweist sich schon durch den biedermeierlichen Stil als Produkt des frühen 19. Jahrhunderts. Neben den Tarotkarten sind die Lenormandkarten die wohl beliebtesten Karten zur Weissagung durch Kartenlegen. Das